| KAEFER - Bausparte National: Mit Innovationen und Spezial-Know-how Krisenzeiten gemeistert – Silberstreif am Bauhorizont erhellt auch für KAEFER die Zukunftsaussichten Die Bauindustrie kann wieder Hoffnung schöpfen. Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) steht sie am Ende einer „jahrelangen Talfahrt“. So ist im laufenden Jahr mit einer Stabilisierung zu rechnen. In den vergangenen Jahren hatte die Bauwirtschaft dagegen regelmäßig negative Beiträge zum Bruttoinlandsprodukt geleistet. Auf die Erholung setzt auch die KAEFER Isoliertechnik GmbH & Co. KG. Das Bremer Industrieunternehmen ist in den Sparten Bau, Industrie, Schiffbau, Export und Produkte/Systeme aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 6.000 Mitarbeiter. Die Bauaktivitäten trugen 2003 rund 20 % zum Gesamtumsatz von 547 Mill. € bei. Die KAEFER - Bausparte National ist an 12 Standorten in Deutschland vertreten und erbringt vor allem im Innenausbau, Brandschutz, Entsorgung, Kühlhausbau, Fassadenbau und als Generalunternehmer bei Sanierungsarbeiten umfangreiche Dienstleistungen. Neue „Spezialität“ ist der Tunnel-Brandschutz. So sorgte KAEFER in der 4. Röhre des Hamburger Elbtunnels in Arbeitsgemeinschaft mit dem Unternehmen BAUTEC für den fachgerechten Einbau einer Entrauchungsdecke. Im jüngst eröffneten Wesertunnel zwischen Dedesdorf und Kleinensiel bei Bremen montierte KAEFER ebenfalls in einer Arbeitsgemeinschaft mit BAUTEC in den beiden Tunnelröhren etwa 44.000 m Brandschutzplatten. Erstmals setzte KAEFER ein selbst fahrendes Bohr- und Verlegegerät ein. Der halbautomatische Tunnelroboter stellt eine Weltneuheit dar. Neubau Axel Springer-Mediencenter: KAEFER sorgt für „innere Werte“ Ein KAEFER-Projektteam übernahm beim Neubau des Axel-Springer-Mediencenters in Berlin die gesamten Innenausbau-Arbeiten. Durchschnittlich 60 Mitarbeiter waren mit dem Einbau von 15.000 m² Bürowänden, 7.000 m² Brandschutzwänden und rund 10.000 m² Decken beschäftigt. Zudem wurden 600 hochwertige Brandschutztüren für Treppenhäuser, Mietzugänge und Haustechnikschächte eingebaut und rund 1.000 Bürotüren-Elemente eingesetzt. Daneben war KAEFER auch in den verlagseigenen Gourmet-Bereichen tätig. Ein weiteres Highlight war die Planung, Lieferung und Montage von Lichtvouten und Bandraster in der repräsentativen 1.500 m² großen Eingangs- und Veranstaltungshalle des Gebäudes. Im Kölner DKV-Neubau ist KAEFER für die Montage von Wänden, Decken und Türen zuständig Beim Erweiterungs-Neubau der DKV-Hauptverwaltung (Deutsche Krankenversicherung AG) in Köln-Braunsfeld ist KAEFER ebenfalls mit von der Partie. Der Gesamtkomplex mit ca. 30.000 m Büroflächen besteht aus drei Gebäudeelementen: einem ovalen Büroturm mit 14 Etagen und zwei je 185 m langen Gebäuderiegeln mit bis zu 7 Etagen. Rund 1.800 Mitarbeiter finden in den Neubauten Platz. KAEFER ist für die Montage und den Einbau von Wänden, Decken, Türen und für den Trockenputz verantwortlich. Ohne KAEFER gäb’s keinen Fisch Auch beim Neubau des modernsten Fischverarbeitungszentrums der Welt in Sassnitz-Mukran auf Rügen setzten die Bauherren auf das Know-how von KAEFER. Mitarbeiter von KAEFER sorgten für die Montage von 20.000 m Paneelwänden und –decken, für den kompletten Trockenbau, den Einbau von hochwertigen Brandschutz- und Trockenbautüren sowie Fenstern und Toren. Ab der Saison 2004 werden rund 150 Arbeitskräfte in der Euro-Baltic-Fischfabrik auf Rügen jährlich 50.000 Tonnen Heringe und Flundern verarbeiten. Grenzübergreifende Kooperation in Tschechien Bei der Sanierung und dem Neubau einer Fleisch verarbeitenden Produktionsstätte im tschechischen Susice nahe der Stadt Pilsen arbeiteten KAEFER-Projektteams aus Deutschland und Tschechien Hand in Hand. Rund 1.200 m Gebäudefläche wurden grundlegend saniert sowie neue Kühl- und Verarbeitungsräume eingebaut. Auftraggeber war die deutsche Firma „Ponnath – die Meistermetzger“, die mit der örtlichen tschechischen Wurstfabrik ein Joint Venture eingegangen sind. Die gesamte Fleischverarbeitung wurde nach EU-Richtlinien neu aufgebaut. Der Terminplan war eng gesteckt. Die Statik- und Logistik-Aufgaben erledigte das tschechische KAEFER-Team, ebenso die Lieferung und Montage des gesamten Stahlbaus. Von August bis Ende Dezember 2003 wurden von KAEFER die gesamten Abbruch-, Erd- und Entsorgungsarbeiten durchgeführt sowie der Rohbau, der Trockenbau und die Fliesen- und Malerarbeiten ausgeführt. Ein deutsches KAEFER-Projektteam war danach für die Isolierarbeiten, den Einbau der Wand- und Deckenpaneele, der Kühlraum- und Betriebsraumtüren, für die kompletten Bodenaufbauten von der Rohbetondecke bis zum fertigen Oberflächenbelag sowie für den Fassadenbau zuständig. BMW setzt auf KAEmobil Eines der jüngsten Großprojekte bearbeitet ein KAEFER-Projektteam zurzeit in Sachsen. Beim Bau des neuen BMW-Werkes in Leipzig, das ab dem Frühjahr 2005 den neuen 3er BMW ausliefern wird, stattet ein KAEFER-Projektteam drei Produktionshallen des Werkes mit insgesamt rund 2,5 km System-Trennwänden aus. Dabei werden hochwertige Produkte des Systems KAEmobil eingebaut. Diese Wände haben sich in der Automobil-, Flugzeug- und Raumfahrtindustrie bewährt und werden in Leipzig in einer speziell für dieses Vorhaben entwickelten Konstruktion montiert. KAEmobil-Trennwand-Systeme bestechen durch ausgezeichnete Schall- und Brandschutz-Eigenschaften und ihre vielseitige Einsetzbarkeit. | |||||||
| << zurück | |||||||
| Zeichen: 5382 Februar 2004 | |||||||